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Das Primitivo-Bäumchen

Kulturelles Erbe und Erinnerung an Apuliens Biodiversität



“Primatìu Primatìu, putimi povuru ca ti fazzu riccu” "Primitivo, Primitivo, beschneide mich arm, dann mache ich dich reich”: Dies war Costantinos Motto und es erklärt, wie schon damals die Überzeugung herrschte, dass die besondere Art des Primitivo-Anbaus ein entschiedenes Beschneiden benötigt, damit die Rebe Trauben von höchster Qualität herstellen kann. Im Vergleich mit den Bräuchen der Zeit war es eine weitblickende und gegen den Strom schwimmende Auffassung.

Die einzigartige Synergie zwischen Boden, Klima und Rebe hebt die natürlichen Eigenschaften der Pflanze hervor.
Primitivo ist eine historische Rebsorte, eine der ältesten und edelsten Apuliens. Von Anfang an war das traditionelle Züchtungsverfahren für diesen besonderen Biotyp das eigentümliche, für die Kultur des Mittelmeerraums typische apulische Bäumchen.
Das Primitivo-Bäumchen ist reich an ihm innewohnenden Eigenschaften, da es ohne Treiben die natürliche Anordnung der Pflanze unterstützt, den Wasserverbrauch reduziert und einen geringen, aber sehr wertvollen Traubenertrag bringt.
Die perfekte Ausgewogenheit von besonderer Bodenart, Klima und Rebe schafft ideale Voraussetzungen für die Trauben: Auf der Pflanze haben sie eine optimale Anordnung, sie sind der Sonne ausgesetzt, aber vor übermäßiger Sonneneinstrahlung geschützt und können auch die Wärme des Bodens ausnutzen.
In Salento sind die Primitivo-Bäumchen die berühmten Protagonisten der Weinbaugeschichte und der Landschaft.


L'ospitalità ANTICA MASSERIA
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